Angeln in Peine

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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 16:45 Antworten mit Zitat
Gregor
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... pffff ...

gilt schon für "Kanalzander" - wird auch fleißig ausgenutzt Böse Böse

Gruß
Gregor

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''A fishing rod is a stick with a worm at one end and a fool at the other''.
Samuel Johnson. (1709–1784)
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 18:04 Antworten mit Zitat
Fischer
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Passen bei der Größe auch besser in die Friteuse...
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BeitragVerfasst am: 26.01.2006, 17:03 Antworten mit Zitat
Fischer
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Moin!
Hab gestern einen für mich neuen Vorschlag gelesen:

Der Autor eines Artikels in einem DAV-Blatt forderte zur Schonung der Bestände Höchstmaße.
Fand die Idee gut. (Liefere gerne bei Interesse die genaue Literaturangabe.)
Ist das für euch ein alter Hut, nicht nachvollziebar oder ein Ansatz der diskussionswürdig ist?

Mir ist langweilig...also: HAUT IN DIE TASTEN!

Gruß
Niels
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BeitragVerfasst am: 27.01.2006, 16:00 Antworten mit Zitat
Gregor
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Gruetzi,

Höchstmaß hat in meinen Augen schon was für sich.
Ich möchte keinen Karpfen oder Hecht töten müssen, der so riesig ist, das ich gar nicht weiß,
was ich mit dem vielen Fleisch machen soll. Ich glaube auch nicht, das so ein Fisch noch schmeckt.
Mit den dicken Laichdorschen ist es doch auch so. Solche großen Fische produzieren doch erheblich mehr
Nachkommen als ihre "kleinen" Verwandten. Da würden sich doch auch die Besatzzahlen über lange Sicht verändern.
Falls ich je einen 2-Meter-Waller oder einen 30+-Karpfen fangen sollte hätte ich auch kein schlechtes
Gewissen, wenn mir diese Fische von der Abhakmatte rutschen würden.
Es wäre doch schön, wenn diese Fische auch von anderen Anglern mal gefangen würden.

Habe diesen Artikel auch gelesen, und kann nur zustimmen.

Traurig aber wahr: An den Denstorfer Angelteichen hat man schon 2 Welse ausgebuddelt (ohne Kopf - Trophähe?)
vielleicht würden solch traurige Funde dann auch zurückgehen?

In Spanien wird auch während der Schonzeit auf Waller geangelt - da wird eh' - und das auch offiziell - releast.
Warum auch bei uns nicht?

Greetz und Piiiiiieeeeeep
Gegor

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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 08:10 Antworten mit Zitat
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genau, aber ab 35 musst du in wieder reinsetzen Lachen

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...alle Dog is Angeldog,
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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 08:26 Antworten mit Zitat
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nein mal im Ernst ich sehe das auch sinnvoll an, ein schönes Foto einer Hechtoma und weiterhin massenhaft Nachwuchs sollte uns doch lieber sein, als ein verstaubter Schädel an der Wand. Das muss aber jeder für sich entscheide, die derzeitigen Gesetze sind leider so.

Es passiert mir immer öfter, das der vermeintlich kapitale Fang zu zuallerletzt doch aus den Fingern gleitet und in die Freiheit entkommt.
"...was war der heut wieder glitschig!"

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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 18:37 Antworten mit Zitat
DarkEminenz
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Wenn wir schon dabei sind!

Nach § 1 S.2 Tierschutzgesetz darf niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Das ist richtig und auch gut so!!!

Daraus lässt sich aber nicht in jedem Fall herleiten, dass danach nur zum Nahrungserwerb (vernünftiger Grund) geangelt werden darf, mithin jeder massige Fisch zu entnehmen ist.

Das Zurücksetzen eines gefangenen Fisches kann nämlich u.a aus hegerischen Gründen angezeigt sein oder dann wenn man ihn nicht sinnvoll verwerten kann!

Wenn denn die unbedingte Entnahme gewollt wäre, dann müssten immer und ausschliesslich (!) die gesetzlichen Mindestmaße zur Anwendung kommen.
Abweichende bzw. darüberhinausgehende Maße wären ansonsten bereits unzulässig.
Aber Vorsicht, diese abweichenden Maße werden bereits mit hegerischen Gründen begründet! Aber genau deren Veranlassung zeigt, dass hegerische Massnahmen wohl offenbar erforderlich sind!
Hierzu gibt es mannigfaltige gute Argumente, z.B durch neue Studien belegte bessere und vitalere Laichproduktion bei Großhechten etc!

Noch was zur sinnvollen Verwertung!
Ein U-Boot an Karpfen ist sicherlich unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse meistens nicht zu verwerten! Es kann wohl auch niemandem ernsthaft zugemutet werden, so ein Tier in Stücken einzufrieren und sich dadurch über einen langen Zeitraum den Speiseplan mit Fisch aufzwingen zu lassen, zumal das Lebensmittel Fisch auch relativ schnell verdirbt!

Diese Argumente sind natürlich nicht pauschal oder leichtfertig anzuwenden, sondern das eigene Handeln sollte man immer hinterfragen!

Die dabei widerstreitenden Argumente sind jedenfalls abzuwägen und da fällt mir gegebenenfalls auch für eine andere Argumentation Material ein!

Es gilt jedenfalls immer die speziellen Regelungen zu beachten.

Des Weiteren ist wohl weiterhin äusserst umstritten und nicht nachweisbar, dass Fische überhaupt "Schmerz" oder "Leiden" i.S.d. Tierschutzgesetzes empfinden können, womit bereits der Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes nicht eröffnet sein könnte!

Weitere Ansätze und konkretere Ausführungen zum Für-und-Wider zu diesem heiklen Thema behalte ich mir mal vor. Gegebenenfalls per pm!
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 17:46 Antworten mit Zitat
kuschi
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2009 ist ja schon ein paar Tage her , ABER es ist eh so wie es ist,

so wirklich ändern wird sich nichts
Angler die mehr entnehmen als Sie brauchen können (will doch meinen Beitrag wieder raus haben)
Angler die nur das Mitnehmen was Sie auch verwerten (Angeln ist mein Hobby , und wenn mal einer bei iss den ich gern Essen mag nehme ich den auch mit)

u.s.w.

Die Brutale Fischwirtschaft wird eher immer außer acht gelassen in "" , ist ja zur Nahrungserzeugung da , egal wie ein Lebewesen behandelt wird.


Ein Lebewesen aus "Spaß" zu fangen kann im Grunde genommen nicht ok sein ...... es gibt keine Lösung das kann nur jeder für sich selbst entscheiden
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