Angeln in Peine

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BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 21:09 Antworten mit Zitat
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Neuling
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@raubfisch

... Daneben besteht eine Individualschonzeit, d. h. jeder im Hochlaich stehende Fisch,...

betonung liegt auf individual...
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BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 21:19 Antworten mit Zitat
DarkEminenz
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@neuer
......und aber auch auf "Hochlaich"!

Nun bleibt mal locker!
Kein Barsch steht zur Zeit im Hochlaich, d.h unmittelbar vor oder in der Laichzeit! Und gelaicht wird beim Barsch erst ab etwa April!
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BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 22:15 Antworten mit Zitat
Raubfisch84
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@ DarkEminenz!
Ja da gebe ich dir recht! Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich an einem Privat See fische und dort keine Vereine rum mischen! Winken

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BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 22:39 Antworten mit Zitat
DarkEminenz
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Aber vorsichtig auch dort gelten die gesetzlichen Schonzeiten!
Barsch hat aber keine!
Und es gibt von den Gemeinden ernannte Fischereiaufseher -zu unterscheiden von den vom Verein eingesetzten eigenen Kontrolleuren-, die auch zur Überprüfung der Einhaltung der Fischereigesetze und -verordnungen ein Betretungsrecht haben, mithin auch am "Privatteich" deren Einhaltung "kontrollieren" können!
Die meisten Gewässer sind eh im nicht-öffentlichen Eigentum und daher "Privat". Das gilt ja auch für Eigentumsgewässers eines Vereins!

Und jetzt wird es interessant! Auch am Privatteich muß man im Falle einer Kontrolle Mit den Augen rollen den Nachweis führen, dass man eine Fischereiprüfung abgelegt hat! Das Eigentumsrecht entbindet nämlich nicht von der Einhaltung der entprechenden Gesetzte und Verordnungen!

Aber ich schweife ab!
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BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 23:16 Antworten mit Zitat
Raubfisch84
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@ DarkEminenz!

Trotz das dieser See Privat ist, halte ich die Mindestmaße und Schon-/Laichzeiten ein (jede Fischart)! "Klingt zwar komisch für ein Privatsee, aber ich halte mich dran"! Winken
Richtig Barsch steht nicht unter Schonzeit (z.B.: in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern).

Zitat:Und jetzt wird es interessant! Auch am Privatteich muß man im Falle einer Kontrolle den Nachweis führen, dass man eine Fischereiprüfung abgelegt hat! Das Eigentumsrecht entbindet nämlich nicht von der Einhaltung der entprechenden Gesetzte und Verordnungen!

Habe mich vorab Informiert beim Pächter, diesbezüglich hab ich stehts meine Papiere bei mir, im Falle eines Falles, damit es kein Ärger und kein Mißverständniss gibt Winken

Gruß

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BeitragVerfasst am: 09.01.2010, 08:13 Antworten mit Zitat
Eisvogel
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jetzt mal ohne Paragraphen und Rechte einfach mal ein bischen Biologie

Wer im Juli/August einen Barschrogner 28-30+ (kleinere sind häufigMichner) verwertet, wird bemerken das kurz nach beenden der Laichzeit, dieser schon wieder sehr viel Laich angesetzt hat.
Die Laichzeit geht von Januar bis Juli, dabei wird aber nie gänzlich abgelaicht und in Etappen von 2-4 Wochen, an verschiedenen Stellen. Das hat zum Einen den Sinn nicht die komplette Brut Opfer von Laichräubernoder schlechten Bedingungen werden zu lassen, zum Anderen notfalls selbst ausreichend Futter zu haben, falls keine Weissfische vorhanden sind oder ausbleiben und somit die eigene Art zu erhalten.
Somit hat "die Bärschin" das ganze Jahr über Laich in der Bauchhöhle, es sei denn sie ist ein Männchen.
Hochlaich wenn überhaupt würde man dem Barsch maximal März-Mai zusprechen
können.

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BeitragVerfasst am: 09.01.2010, 23:08 Antworten mit Zitat
DarkEminenz
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Ich meine letztens im I.net gelesen zu haben, dass der Barsch tatsächlich nur einmal sein "Band" ablaicht und damit nicht der selbe Fisch in mehreren Etappen!

Für die Population an sich ist das zeitversetzte Laichen möglich und aus den von dir genannten Gründen auch überlebenswichtig!
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BeitragVerfasst am: 12.01.2010, 17:41 Antworten mit Zitat
Eisvogel
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1x ablaichen, so hab ich es auch vor einigen Jahrzehnten gelernt. Meine neueste Fischerbibel sagt aber das sie mehrmals und nie gänzlich ablaichen.
ich glaube auch der neuen Theorie, zumal ist es plausibel, dieses Buch sehr aktuell, ich habe noch kein Blödsinn erkannt und ich denke das die Foschung wohl doch noch einige Details entdeckt hat die etwas anders sind als wir sie bisher kannten.

Wer wäre vor 30 jahren gezielt tagsüber auf Zander und nachts auf Karpfen gangen?

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BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 19:08 Antworten mit Zitat
uwe103
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DarkEminenz hat Folgendes geschrieben:
Aber vorsichtig auch dort gelten die gesetzlichen Schonzeiten!
Barsch hat aber keine!
Und es gibt von den Gemeinden ernannte Fischereiaufseher -zu unterscheiden von den vom Verein eingesetzten eigenen Kontrolleuren-, die auch zur Überprüfung der Einhaltung der Fischereigesetze und -verordnungen ein Betretungsrecht haben, mithin auch am "Privatteich" deren Einhaltung "kontrollieren" können!
Die meisten Gewässer sind eh im nicht-öffentlichen Eigentum und daher "Privat". Das gilt ja auch für Eigentumsgewässers eines Vereins!

Und jetzt wird es interessant! Auch am Privatteich muß man im Falle einer Kontrolle Mit den Augen rollen den Nachweis führen, dass man eine Fischereiprüfung abgelegt hat! Das Eigentumsrecht entbindet nämlich nicht von der Einhaltung der entprechenden Gesetzte und Verordnungen!

Aber ich schweife ab!


Moin DarkEminenz,

habe mir mal Gedanken über die Sache Privatsee auf eigenem Grundstück/Fischereikontrolle gemacht, da ich das nicht verstehe bzw. einsehe. Zu diesem Zwecke hatte ich einen bekannten Angelkollegen (welcher Rechtsanwalt ist) angeschrieben. Hier seine Antwort:

"Moin Uwe,
noch zu meiner Zeit als Fisch & Fang-Zulieferer gab es eindeutige Gerichtsentscheidungen über das Betretungsrecht. Die sind befugt. Allerdings haben sie keine Polizeigewalt, sie dürfen sich nur - wie Politessen - defensiv verhalten.

Die Brandenburger haben das nett im Gesetz:

Die Fischereiaufseher haben die von ihnen festgestellten Verstöße gegen Vorschriften des Fischereirechts sowie besondere Vorkommnisse wie Fischsterben und erhebliche Gewässerverunreinigungen unverzüglich der unteren Fischereibehörde zu melden oder, wenn diese nicht erreichbar ist und bei Gefahr in Verzug einer Polizeidienststelle anzuzeigen.

Du kannst sie also vom Gelände vertreiben - bringt aber nix, der Verstoß ist dann bereits festgestellt."

Bei Nachfrage auf Montage rausholen, ob ich mit lebendem KöFi angele (was ich nicht tue) und ich weigere mich und Papiere konrollieren kam diese Antwort:

"Moin,
lebenden Köfi kann er nicht feststellen, da er die Geräte nicht betatschen darf.

Fehlende Papiere muss er nicht feststellen: Wenn er sie nicht gezeigt bekommt, dann ruft er die Polente. Der kann er dann erzählen, dass er den Verdacht hat einen Schwarzangler erwischt zu haben."

Aber zwischenzeitlich kann ich ihn vom Privatgelände verweisen, zumal wenn noch ein Schild aufgestellt ist, welches das Gelände als Privatbesitz ausweist.

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BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 20:10 Antworten mit Zitat
DarkEminenz
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Fichereirecht ist ja Ländersache!

Betrachten wir die Rechtslage in Niedersachsen!

Nach § 56 Nds. FischereiG gilt nachfolgendes, wobei dann insbesondere Abs 3 von Interesse ist:

§ 56 Nds. FischG(Gesetz) - Landesrecht Niedersachsen

(1) Soweit es zur Wahrnehmung der Fischereiaufsicht erforderlich ist, bestellen das Fischereiamt für die Küstengewässer und die Gemeinden eigene Vollzugsbeamte. Sie können auch ehrenamtliche Fischereiaufseher bestellen.

(2) Die Gemeinden können auch auf Vorschlag der Fischereigenossenschaften, Fischereiberechtigten und Fischereipächter für deren Gewässer geeignete Personen, die zu diesen in einem Dienst- oder Mitgliedschaftsverhältnis stehen, zu Fischereiaufsehern bestellen. Die Bestellung begründet kein Dienstverhältnis des Fischereiaufsehers zur Gemeinde.

(3) Die Vollzugsbeamten und die Fischereiaufseher sind befugt, jederzeit die beim Fischfang gebrauchten Fanggeräte, die Fanggeräte und Fische in Fischereifahrzeugen sowie Fischbehälter in Gewässern zu durchsuchen, Grundstücke zu betreten und Gewässer zu befahren.


Die Praxis der nds. Gemeinden besteht darin, dass diese nicht etwa eigene Bedienstete zu Fischereiaufsehern berufen, das wären dann auch sogleich Vollzugsbeamte, sondern die ehrenamtlichen Fischereiaufseher überwiegend nicht nur als (bloße) Beliehene ernennen, sondern gleich als Vollzugsbeamte!

Der Vollzugbeamte als auch der Beliehene dürfen Gegenstände durchsuchen (Dazu gehört nach Wortlaut und dem Sinn und Zweck des FischereiG die Kontrolle der Angeln!), Grundstücke betreten, Gewässer befahren und dürfen auch Ausweise kontrollieren.

Der Vollzugbeamte "darf" darüber hinaus auch Anordnungen zur Gefahrenabwehr treffen; die Identität feststellen; Platzverweise erteilen;neben den Sachen auch die Personen durchsuchen; Sachen sicherstellen und unmittelbaren Zwang ausüben! Natürlich all dies nach Erforderlichkeit und dem Umfang der bei Ernennung erteilten Befugnisse.

Richtig ist, das der Beliehene über seine obigen Befugnisse hinaus, tatsächlich die Hilfe der Vollzugbeamten (Gemeinde/Polizei, letztere immer dann wenn Gefahr im Verzug besteht) in Anspruch nehmen muß!

Also ist es mit der vermeintlichen Sicherheit am Privatgewässer nicht weit her!
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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 13:09 Antworten mit Zitat
Frank
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Hallo,
wenn ich das richtig verstanden habe, geht es hier um einen Privatsee.

Bei den aufgeführten Paragraphen handelt es sich um Vereinswässer oder ähnliche.
2) Die Gemeinden können auch auf Vorschlag der Fischereigenossenschaften, Fischereiberechtigten und Fischereipächter für Pfeil deren Gewässer Ausrufezeichen geeignete Personen, die zu diesen in einem Dienst- oder Mitgliedschaftsverhältnis stehen, zu Fischereiaufsehern bestellen. Die Bestellung begründet kein Dienstverhältnis des Fischereiaufsehers zur Gemeinde.

Dies bedeutet jeder unserer Fischreiaufseher, darf zwar an unseren Gewässern überprüfen, aber nicht an fremden, geschweige denn noch an privaten.


Gruß Frank

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BeitragVerfasst am: 18.01.2010, 15:46 Antworten mit Zitat
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Die vom Verein selbst benannten Fischereiaufseher haben mit denen nichts zu tun! Diese dürfen nur an unseren Gewässern im Rahmen ihrer Befugnisse kontrollieren!
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BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 23:34 Antworten mit Zitat
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@DarkEminenz

den "Vollzugsbeamten" will ich sehen, der keine Unfiform trägt, und mich durchsucht und das auf meinem Privatgelände Lachen

Bitte, wenn er meine Sachen durchsuchen will? Ich muss aber nicht daneben stehen und ihm auf die Finger schauen. Also drehe ich mich um oder gehe 3 Schritte weg. Im Nachhinein fehlen dann aber meine zwei grünen Euro-Scheine, welche ich immer als "Reserve" in der Angeltasche mitführe. Dann sieht die Sachlage so aus, dass nicht ich den Beweis erbringen muss, dass das Geld da war, sondern der "Vollzugsbeamte", dass das Geld nicht da war. Mal schauen, was dann wird.
Es reicht nämlich nicht der bloße Verdacht des "Vollzugsbeamten", sondern es muss ein dringender Tatverdacht bestehen!

Alles ziehmlich schwammiges Terrain.

Hier gibt es solche übereifrigen Aufseher, dass ein und der selbe Aufseher einen Angler an einem Vormittag 4 x kontrolliert hat. Das grenzt schon an Schikane.
Als der "Bursche" mich mal kontrolliert hat, habe ich ihm zwar die Papiere gezeigt und als er mich dann vollsabbeln wollte, ihm gesteckt, dass er jetzt das Weite suchen soll. Daraufhin hat er mir die "Bullerei" auf den Hals gehtzt, die auch 20 Min. später am Angelplatz eingetroffen ist. Pech für ihn, dass der Streifenführer selbst Carp-Hunter war. Danach 1 Minute gefragt was los war und 19 Min. über das Karpfenfischen geredet. Schlußworte vom Polizisten: "Wir kennen die Sache mit dem zur Genüge, müssen aber leider jedem Anruf nachgehen."

Da die Beschwerden sich häuften, ist der "Gute" heute nur noch ein normaler Angler und hat mit Aufsicht nichts mehr zu tun.

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BeitragVerfasst am: 30.01.2010, 00:07 Antworten mit Zitat
terrandi
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Soch ein Vögelchen hab ich vor vielen Jahren auch mal ertappt. Und zwar hat er seinen Angelplatz im Gebüsch ein wenige "erweitert"...Ich habe mir dann einen Kollegen als Zeugen geholt und den Guten zur Rede gestellt. Darauf hin wars dann mit der Übereifrigkeit vorbei... Lachen
Grüße, Andi

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